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Gerettete Schäferhunde / Schäfermischlinge aus der

ungarischen Tötungsstation Illatosut

Es gibt traurigerweise in vielen Ländern Tötungsstationen für herrenlose und nicht gewollte Hunde. Die Zustände dort sind oftmals unbeschreiblich, und das Leid der Tiere ist riesengroß.
        
Vor Ort muss sich einiges ändern, und die Hauptarbeit der Tierschützer liegt dort. Eine Umwandlung der Tötungsstationen in Tierheime ohne Fristen für die Hunde wird angestrebt, was sich in der Auseinandersetzung mit den örtlichen Behörden als fast unmöglich erweist. Quarantänestationen müssen weiter ausgebaut werden. Die Bevölkerung muss aufgeklärt und die hohe Population an streunenden Hunden durch Kastrationen eingedämmt werden.

       
Eine Rettung für die Hunde, die derzeit noch unter diesen schrecklichen Umständen leiden müssen, ist nur möglich, wenn sich Menschen finden, die diese armen Geschöpfe dauerhaft bei sich aufnehmen möchten.
        

Für viele Hunde der Station, vor allem Rassehunde, bestehen gute Vermittlungschancen im eigenen Land. Etliche Nothunde werden von ungarischen Tierschutzorgas vor Ort gerettet, allerdings sind ihre Kapaztäten nicht unerschöpflich.

   
Die Tötungsstation Illatosut wird von einem Tierarzt geleitet, der mit etlichen ungarischen Tierschutzorgas zusammenarbeitet. Er versucht, das Leben der eingelieferten Hunde solange wie möglich zu erhalten. So werden die Hunde von ihm geimpft und im Krankheitsfall medizinisch versorgt. Darüberhinaus unterstützt er die Vermittlung der Tiere.
   
Für eingefangene Hunde gilt eine 14-tägige Frist, in der die Hunde auf jeden Fall verwahrt werden müssen. In dieser Zeit hat der Besitzer die Chance, seinen Hund dort abzuholen. Für abgegebene Hunde gibt es keine Wartefrist. Ab dem angegebenen Datum steht der Hund zur freien Verfügung und kann vermittelt werden.

Das angegebene Datum ist also kein Tötungsdatum!
   
Leider können aber nicht alle Hunde vor dem Tod bewahrt werden. Sobald die Station stark überfüllt ist und sich nicht genügend Vermittlungsplätze finden lassen, ist der Stationsleiter per Gesetz gezwungen, überschüssige Tiere einzuschläfern.
Dies trifft dann in der Regel diejenigen, deren Frist schon lange abgelaufen ist und Hunde, die alt oder krank sind. Darüberhinaus sind auch solche stark gefährdet, die sich nicht "kooperativ" zeigen (meistens aus Angst). Einige haben aufgrund ihres Aussehens in Ungarn kaum Vermittlungschancen. Hierunter fallen oftmals große, schwarze Hunde, Hunde mit körperlichen Beeinträchtigungen und eben auch zahlreiche Schäferhunde / Schäferhund-Mischlinge.

Wer aktuell einen Nothund aus der Station retten möchte wende sich bitte
direkt an die ungarische Tierschützerin
                     

Gabriella Mészáros

(+36) 20 593-7006

meszaros@kutyasegelyszolgalat.hu
http://www.hundehilfedienst.hu

Gabriella spricht fließend Englisch und ein wenig Deutsch.

Wir haben mit Hilfe der Hundefreunde Illatosut e.V.
ein Zuhause gefunden!

(Hier nur die Schäferhunde/Mischlinge)

 

  Bitte Bild anklicken!

    Bitte Banner anklicken!

  

HP: www.hundefreunde-illatosut.de

Achtung: Der Vereinsname und die Satzung der Hundefreunde haben sich geändert. Sie helfen aktuell Nothunden in einem armen Tierheim in
Jelenia Góra/Polen. Auch dort sitzen zahlreiche Hunde (überwiegend Schäferhunde und Schäferhundmischlinge), deren Leben in Gefahr ist!

Siehe:

HP: www.hundefreunde-ich-will-leben.de


Tot?

Bitte Gif anklicken!


 
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